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Meyer & Meyer Sportverlag

Psychologie im Jugendsport

Buch - Psychologie im Jugendsport
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Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „ Psychologie im Sport “, widmet sich der...mehr

Der Einfluss der Pubertät- Die Auswirkungen auf das Lernen - Die Rolle des Trainers

Nach dem bereits in der 6. Auflage erschienen Buches „Psychologie im Sport“, widmet sich der Autor Prof. Dr. Sigurd Baumann hier speziell der Psychologie des Jugendsports.

Grundkenntnisse über körperliche und psychische Veränderungen in der Pubertät und ihre gegenseitigen Wechselwirkungen gehören heute zum Rüstzeug eines erfolgreichen Trainers und Jugendbetreuers.

Unstrittig ist, dass gerade bei jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Voraussetzungen eine wesentliche Rolle für die Art, die Intensität und die Richtung sportlichen Handelns darstellen.

In diesem Buch geht es im Wesentlichen um die spezifischen Entwicklungsmerkmale in der Pubertät, um ihre Bedeutung für sportliches Lernen und Leisten und um die Rolle der Trainer und Betreuer für die sportliche und personale Entwicklung Jugendlicher. Das Buch beleuchtet das spezifische Verhalten Jugendlicher, das durch entwicklungsbedingte Prozesse zwischen Kindsein und Erwachsenwerden durch vielerlei Konflikte geprägt wird. Betreuerverhalten und Trainingsgestaltung verlangen die pädagogische Berücksichtigung der schwierigen Entwicklungsprozesse, um den Jugendlichen Spaß und Freude für aktuelles und zukünftiges Sporttreiben zu vermitteln.

Ausführlich werden die Rollen des Trainers und Betreuers dargestellt. Jeder Trainer und jede Trainerin sind, ob es ihnen bewusst ist oder nicht, auch Pädagogen, da sie nachhaltig in das Leben von Jugendlichen eingreifen. In ihren verschiedenen Rollen als sportliche Fachperson, als Vorbild und Erwachsener, als Vertrauensperson und als Coach beeinflussen sie Einstellungen und Lebenserfahrung jugendlicher Sportler und Sportlerinnen in nachhaltiger Weise. Auch die Eltern spielen eine wesentliche Rolle und werden in ihrem Einfluss auf das sportliche Verhalten ihrer Kinder angesprochen.

Über den Autor - Psychologie im Jugendsport

Prof. Dr. Sigurd Baumann, Diplompsychologe, studierte Sport, Chemie, Biologie und Psychologie in München, Salzburg und Würzburg. Von 1965 bis 1993 lehrte er an der Universität Würzburg. Seit 1993 ist er Professor für Sportpädagogik mit Schwerpunkt Sportpsychologie an der Universität Bamberg.

Seit vielen Jahren engagiert er sich in der Aus- und Weiterbildung von Lehrern, Übungsleitern und Trainern. Als staatlich geprüfter Skilehrer, Leistungsturner, Eishockey- und Fußballspieler verfügt er über eine breite Praxiserfahrung.

Aus dem Inhalt - Psychologie im Jugendsport

Vorwort

1 Die Pubertät und der Sport
1.1 Die körperliche Entwicklung bei Jungen und Mädchen
1.2 Spätentwickler und Frühentwickler

2 Die Suche nach einer neuen Identität
2.1 Die Suche nach dem Kick und dem Risiko
2.2 Baustelle Gehirn
2.3 Sport muss herausfordern
2.4 Die Jugend braucht „Urhebererlebnisse“

3 Konflikte in der Pubertät
3.1 Der eigene Körper – das Körperschema
3.2 Veränderung des Körperschemas in der Pubertät
3.3 Ambivalenz – „hin oder her
3.4 Zum Trainerverhalten
3.5 Veränderung der Muskelspannung

4 Die Eltern – Zuwendung gegen Ablösung
4.1 Kinder und Jugendliche brauchen freie Zeit
4.2 Gleichaltrige – eine Hilfe bei der Identitätsfindung
4.3 Warum schaffen Jugendliche einen eigenen Sprachstil?
4.4 Der Gruppendruck
4.5 Der Einfluss sportlicher Eltern auf die Identitätsentwicklung

5 Erwachsen werden – Ziel und Widerspruch
5.1 Die Theorie der symbolischen Selbstergänzung
5.2 Identifikation
5.3 Wohin führt der Weg nach der Pubertät?
5.4 Die übernommene Identität
5.5 Die erarbeitete Identität
5.6 Die diffuse Identität

6 Der Trainer ist mehr als nur Könnensvermittler
6.1 Der Trainer als Erwachsener
6.2 Der Trainer als Vertrauensperson
6.3 Zuwendung
6.3.1 Positive Zuwendung
6.3.2 Abwendung – Ignoranz
6.3.3 Negative Zuwendung
6.3.4 Zu viel Zuwendung
6.4 Hinweise zum Betreuerverhalten
6.5 Hilfen
6.5.1 Schlechte Hilfen
6.6 Der Trainer als Vorbild
6.7 Der Trainer als Fachmann
6.8 Der Trainer als Sportler
6.9 Der Trainer als Coach
6.9.1 Maßnahmen des Coachs

7 Motivieren – wozu?
7.1 Grundsätzliches
7.2 Was macht Jugendlichen Spaß?
7.3 Basismotive
7.3.1 Bewegungslust – Spielfreude
7.3.2 Das Neugiermotiv – Basis für Herausforderungen
7.3.3 Das Aggressionsmotiv – Motor für Leistung
7.3.4 Wozu Anerkennung?
7.3.5 Formen der Anerkennung
7.4 Gewalt
7.5 Das Gemeinschaftsmotiv
7.5.1 Was der Trainer tun kann
7.5.2 Sich gegenseitig Anerkennung aussprechen
7.6 Motive bedingen einander
7.6.1 Wann sind Jugendliche bereit, sich anzustrengen?
7.6.2 Verschiedene Zielsetzungen

8 Sprache und Körpersprache
8.1 Die Körpersprache
8.2 Der Trainer als Schauspieler
8.3 Der Gesichtsausdruck
8.4 Die Stimme
8.5 Blick und Blickkontakt
8.6 Die Sprache
8.6.1 Vermeiden Sie Vermeidungsanweisungen!
8.6.2 Die Beeinflussung der Handlung
8.6.3 Das Lob
8.6.4 Die Entwertung des Lobs
8.6.5 Korrektur an der Handlung – Kritik an der Person
8.6.6 „Ich“, „du“, „man“, oder „wir“?

9 Lernen im Sport
9.1 Gedächtnisstufen und Lernen
9.1.1 Das Ultrakurzzeitgedächtnis (UKG)
9.1.2 Das Kurzzeitgedächtnis
9.1.3 Das Langzeitgedächtnis

10 Biologisch begründete Lernregeln (nach Vester, 1998) – Grundlagen
10.1 Lernziele setzen
10.2 Sinn und Zweck erkennen
10.3 Neues alt verpacken
10.4 Realitätsbezug herstellen
10.5 Skelett vor Detail
10.6 Interferenz vermeiden
10.7 Zusätzliche Assoziationen schaffen
10.8 Mehrere Eingangskanäle nutzen
10.9 Lernspaß
10.10 Wiederholen

11 Warum Jugendliche nicht immer das tun, was der Trainer verlangt
11.1 Diskrepanzen im Rollenverständnis
11.2 Position und Rolle
11.3 Das Rollenverständnis des Trainers und des Spielers
11.4 Die Rückmeldung des Spielers
11.5 Das Rollenverständnis aus der Sicht des Trainers
11.6 Das Rollenverständnis des jugendlichen Spielers
11.7 Die Aufgaben des Trainers
11.8 Das Rollenverständnis der Mitspieler

Auflage: 1. Auflage
Sprache: Deutsch
Kategorie: Gesundheit/Verletzung, Motivation, Sportpsychologie
Seitenzahl: 168
Autor: Baumann, Prof. Dr. Sigurd
Formatangabe: Paperback, 67 Fotos, 19 Abb., in Farbe
Erschienen: 04.07.2016
ISBN-13: 978-3-8403-7508-8
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